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Die aktuelle Bluesszene in den U.S.A. und Europa zeichnet sich durch eine immense Vielfalt von Stilen und verschiedensten Arten von Musikern aus. Leider sind jedoch mit jedem Jahr weniger Blueskünstler aktiv, die in der klassischen Periode des Blues die Entwicklung dieser Musik mit geprägt haben. Einer der wenigen noch aktiven afro-amerikanischen Musiker der unmittelbaren Nachkriegszeit ist Louisiana Red.

1932 in Bessemer, Alabama (im Süden der USA) geboren, kann Louisiana Red heute auf ein langes Leben voller Blues und für den Blues blicken. Seine Mutter starb eine Woche nach seiner Geburt, sein Vater wurde vom Ku-Klux-Klan ermordet als Louisiana Red 9 Jahre alt war, danach verbrachte er 3 Jahre in Waisenhäusern. Seine erste Frau starb mit 30 an Krebs, die US-Army schickte ihn als Fallschirmjäger in den Koreakrieg - die Liste der Tragödien und Rückschläge geht noch weiter. Aber es gibt auch Positives: Mit 12 Jahre kam er zu seiner Großmutter nach Pennsyvania. Als er Muddy Waters kennen lernte beschloß er Bluesmusiker zu werden. Dieses Ziel hat er nie mehr aus den Augen verloren. Ende der 50-er Jahre war er für ca. 2 Jahre in der Band von John Lee Hooker, machte sich dann aber wieder selbstständig. Heute ist er ein weltweit bekannter und anerkannter Bluesmusiker, der bereits zu den Legenden des Blues gezählt wird. Die Stadt Woodstock, New York hat ihm 2001 den begehrten Stadtschlüssel überreicht, was einer Ehrenbürgerwürde gleichkommt. 2005 wurde sein Leben in einem Dokumentafilm unter dem Titel "Red and Blues" veröffentlicht.

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The Giant of Blues !

Louisiana Red spielt nicht einfach nur den Blues, er lebt den Blues durch seine Gitarre und seinen Gesang. Von älteren Bluesgrößen wie Muddy Waters, Lightnin´ Hopkins und Arthur Crudup beeinflusst, hat Louisiana Red schon vor langer Zeit seine eigene Stimme, seinen eigenen Stil, seine eigene Ausdrucksform gefunden. Wenn er live auftritt, sind die Songs selbst oftmals nur der Ausgangspunkt für die Verarbeitung seiner unmittelbaren Gefühle. Ganz in der heute fast verlorenen Tradition der spontanen Komposition fasst er in Verse, was um ihn und in ihm passiert, ähnlich wie die ursprünglichen Delta-Blues-Musiker oder die westafrikanischen Griot-Barden.

Im Laufe seiner Musikerkarriere, die inzwischen weit über ein halbes Jahrhundert andauert, ist Louisiana Red auf allen Kontinenten der Erde aufgetreten und hat mit fast allen namhaften Bluesmusikern auf der Bühne oder im Plattenstudio gestanden. Besonders bemerkenswert waren seine Begegnungen mit B.B.King und Muddy Waters. Aber im Grunde ist es egal, wo oder mit wem er spielt: Louisiana Red bringt das gleiche Feeling und Feuer auf jede Bühne, egal ob vor 10.000 Menschen auf einem Festival oder vor 100 Fans in einem kleinen Club.

Von den ca. 40 Alben, die Louisiana Red über die Jahre aufgenommen hat, gelten viele als Meisterwerke des Blues. 1983 wurde ihm der W. C. Handy Award der Blues Foundation als bester traditioneller Blueskünstler verliehen. Seit 1982 lebt Louisiana Red in Deutschland, jedoch konnte er in den vergangenen Jahren auf mehreren U.S.-Tourneen auch wieder in seinem Heimatland triumphieren und 1990 machte er eine 3-wöchige Australientournee. Doch wenn man ihn danach frägt, gerät Louisiana Red nicht ins Schwärmen. Wahrscheinlicher ist es, dass er voller Enthusiasmus über ein neues CD-Projekt, einen neuen Song oder eine neue Gitarrenphrase berichtet. Denn Louisiana Red ist nicht der Typ, der sich auf seinen Lorbeeren ausruht; er ist immer auf der Suche und steckt weiterhin voller Kreativität und Schaffenskraft für den Blues. Seinen Blues. Ausnahmesweise trifft bei ihm der Superlativ zu: